Mehr Kilometer, weniger Abfall. Fünf Betriebe aus Nordrhein-Westfalen halten Reifen im Kreislauf – geprüft, aufbereitet und länger genutzt.
Jahr für Jahr fallen in NRW riesige Mengen Altreifen an. Ein großer Teil wird verbrannt oder landet illegal in der Landschaft – obwohl in allen Alt-Reifen noch Kilometer oder Gummi, Textil und Stahl stecken.
ReKuWi bündelt Handel, Runderneuerung, Entsorgung und Prüftechnik, damit Reifen länger genutzt und am Ende sauber verwertet werden.
Was noch Profil hat, gehört auf die Straße – nicht in den Ofen. Geprüfte Gebrauchtreifen, die Runderneuerung von Nutzfahrzeugreifen und der fachgerechte Nachschnitt von Lkw-Reifen holen die volle Laufleistung aus jedem Reifen.
Ein zertifiziertes Rücknahmesystem und moderne Sortier- und Prüftechnik sorgen dafür, dass Altreifen dort ankommen, wo sie hingehören – und Rohstoffe wie Gummi, Textil und Stahl im Kreislauf bleiben.
Wir zeigen, dass Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette funktioniert: ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und mit sicheren Arbeitsplätzen in Nordrhein-Westfalen.
ReKuWi untersucht, wie Reifen heute gekauft, angeboten, eingesetzt und entsorgt werden – nehmen Sie jetzt an der Umfrage zur Reifen-Kreislaufwirtschaft teil.
Vier Perspektiven für einen funktionierenden Reifenkreislauf:
zu zirkulärer Beschaffung und Anforderungen an Reifen und Dienstleistungen
Zur Umfrage 02zu Kreislaufangeboten, Kundenanforderungen und Entsorgungswegen
Zur Umfrage 03zu Runderneuerung, Nachschneiden, Wirtschaftlichkeit und Entsorgung
Zur Umfrage 04zur Wahrnehmung und Akzeptanz geprüfter Gebrauchtreifen
Zur Umfrage